Er schläft wie ein Baby - die Eltern leider auch nur zwei Stunden.
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Wenn die Familie wächst, wächst meistens auch der Wunsch nach mehr Platz. Vor allem beim Thema Schlafen haben Eltern oft eine ziemlich genaue Vorstellung: Jeder bekommt seinen eigenen, liebevoll eingerichteten Schlafplatz – Kind und Hund natürlich inklusive. So weit der Plan.

Denn Kind und Hund haben häufig ganz eigene Vorstellungen davon, wo es sich am besten schläft. Und erstaunlicherweise lautet die Antwort nicht selten: mitten im Elternbett.
Und seien wir mal ehrlich: Haustiere und Kinder mögen vielleicht klein sein – im Bett entwickeln sie allerdings beeindruckende Fähigkeiten zur Flächennutzung. Am Ende liegen die Eltern auf gefühlten 20 Zentimetern Matratze, während der Rest tiefenentspannt quer über das Bett verteilt schläft.

Er schläft wie ein Baby - die Eltern leider auch nur zwei Stunden.

Das schönste Bett im Kinderzimmer. Schade, dass niemand darin schläft.
Neben der Liegefläche muss die zusätzliche Breite des Bettrahmens berücksichtigt werden. Außerdem werden Laufwege, Platz für Schubladen, Türen, Schränke und das Beziehen des Betts benötigt. Die Außenmaße sollten deshalb immer vorab im Raum markiert werden.
Ja. Je nach Modell stehen Bettkästen mit integrierten Fächern zur Verfügung. Vor dem Kauf sollte geprüft werden, ob ausreichend Platz zum Öffnen vorhanden ist.
Eine große Matratze bietet eine durchgehende Liegefläche. Mehrere Matratzen sind leichter zu bewegen und erlauben unterschiedliche Festigkeiten. Ein gemeinsamer Topper oder Ritzenfüller kann bei geteilten Matratzen den Übergang verbessern.
Eine Bettbrücke, ein Ritzenfüller oder ein ausreichend großer gemeinsamer Topper kann den Spalt zwischen einzelnen Matratzen reduzieren. Zusätzlich müssen die Matratzen fest im Rahmen liegen und dürfen nicht seitlich verrutschen.