Das Unternehmen Fermob, wie wir es heute kennen, entstammt einer metallverarbeitenden Firma aus der französischen Gemeinde Thoissey in der Region Auvergne-Rhône-Alpes.
Ursprünglich war der Betrieb vor allem auf die Produktion von Eisentoren spezialisiert. Der Sohn des Firmengründers fing jedoch Mitte der 50er Jahre an, auch in die Serienproduktion von Möbeln für den Garten einzusteigen – mit der heute noch existierenden Serie „Bistro“. Richtig erfolgreich wird der Name Fermob spätestens, als Bernard Reybier 1989 das Unternehmen übernimmt. Das Erfolgsrezept des Managers? Die Firma vergibt Designaufträge an junge, aufstrebende und berühmte Designer. Dieser ständige kreative Austausch macht die Outdoor-Möbel zu Unikaten. Viele Möbelstücke entstammen beispielsweise dem Werk von Frédéric Sofia oder Pascal Mourgue.
Heute ist Fermob eines der wichtigsten französischen Design-Unternehmen für Outdoor-Möbel mit dem gewissen Etwas und weltweiter Bekanntheit.






















































